Made my day.
Treue Leser dieses Blog wissen: Ich habe eine Schwäche fürs Meer. Warum auch nicht? Kritiker behaupten, das Meer sei eintönig, öde, oder sogar langweilig. Pah! Das Meer ist immer anders, es hält niemals inne. Das Meer ist für viele der Inbegriff der Freiheit. Das Meer kann gut und schlecht gelaunt sein. Das Meer ist einzigartig und beherbergt was weiß ich wie viele Millionen Tiere. So. Achja, die Fotos. Also: Gemacht hat sie Signora Benedetta Falugi, von der ich nur weiß, dass sie aus der Toskana kommt und sich ab und zu auf Austellungen herumtreibt.
Sitze gerade über der Visum-Beantragung für Kenia. Ich hatte schonmal mehr Spaß. Was die alles wissen wollen. Und dabei bleib ich nur zwei Monate.
Foto: Erste Liebe Bar
Wer Lust hat, ist ganz herzlich zum ersten (!) Hamburg-Meetup eingeladen!
Friedemann und ich haben ein richtig offizielles tumblr. Meetup für Hamburg organisiert und so weit wir wissen, ist es sogar das erste Hamburger Meetup. Natürlich sind alle aus dem Speckgürtel mindestens genauso willkommen!
Also kommt am Samstag, den 21. August gegen 14 Uhr dazu, wenn wir uns bei einem Glas hausgemachter Limonade vor der Erste Liebe Bar treffen und tumblr.-Aufkleber verteilen.
Im ICE 787 von Hamburg nach Nürnberg. Vor dem Fenster fliegt die eintönige Landschaft vorbei, aus den Kopfhörern dudelt irgendwelche Musik und der Spiegel auf meinem Schoß ist so langweilig und oberflächlich wie jede Woche. Nichts neues also. Bisschen Zeit zum Nachdenken. Bisschen Zeit um Dinge zu tun, die man schon die ganze letzte Woche vor sich hergeschoben hat.
Immerhin: Die Klimaanlage funktioniert. Noch.
“In wenigen Minuten erreichen wir Kassel-Wilhelmshöhe.” Na denn.
Auch in Südafrika hat die Fifa ihre kommerziellen Interessen knallhart durchgesetzt. Obwohl das Land den Schub aus zusätzlichen Steuereinnahmen gut hätte gebrauchen können, zeigte sich Blatter unnachgiebig. Ohne Steuerbefreiung keine WM – diese Marschroute wurde durchgehalten. Rund um die Spielstätten war eine „Steuerblase“ gebildet worden. Alle Fifa-Partner waren von der Zahlung der Einkommen- und Umsatzsteuer befreit. Auch die Devisenbestimmungen Südafrikas hatte man für die Fifa außer Kraft gesetzt.Auch in den Straßen von Kapstadt regierte die Fifa mit beachtlicher Rigorosität. Aus der Umgebung der Stadien vertrieb sie etwa Straßenhändler – damit diese nicht den offiziellen Sponsoren Konkurrenz machen konnten.
Hilda Grahnat ist 23, studiert Grafik Design in Malmö, Schweden und macht nebenbei ziemlich schöne Fotos. Eine Auswahl:
Schaut mal bei ihrem Blog vorbei, es lohnt sich!